...Zum Training mit Martin Adomeit hatten sich 13 Nachwuchsspieler des TTC angemeldet. Die Bandbreite ging von "gerade mit dem Training angefangen" bis zu langjährigen Spielern, die bereits mehrfach das Training mit Martin mitgemacht haben.

 

Mit den Betreuern Manfred Beck und Melanie Cordes hatte Martin etliche Übungen auf Lager, die von unserem Nachwuchs immer wieder mit neuen Partnern durchgeführt wurden. So hatte jeder die Möglichkeit mit einem besseren Spieler/Betreuer zu trainieren, aber auch das genaue Zuspiel mit unseren "Anfängern" zu üben.

In den Pausen konnten sich die Kids an selbst gebackenem Kuchen und Muffins stärken. Als dann mal die Konzentration nachließ, durfte sich der TTC-Nachwuchs kurzerhand auf die Turnmatten legen und für eine Minute mal ganz leise sein und versuchen abzuschalten. Danach konnte das Training wesentlich konzentrierter wieder aufgenommen werden.

Für unsere "Neuen" war das angedachte fünftündige Training schon recht anstrengend, da sie sich so schon genug darauf konzentrieren, die Bälle richtig zu treffen und dann noch vorgegebene Ballwechsel zu spielen ist gar nicht so einfach. Da kann man nach einigen Stunden schon mal "platt" sein.

Martin Adomeit machte um 19 Uhr frühzeitig Feierabend, da die Konzentration bei den Spielern nachließ.

 

Nach dem Training wurde noch Riesenrundlauf an vier aneinander gestellten Tischen gespielt, wo jeder sich nochmal austoben konnte.

 

Zum Abendessen gab es dann Familenpizzen, wo für jeden Geschmack etwas dabei war.

Nach dem Essen tobten sich die Kids in der Turnhalle noch mit Fußball- und Basketballspielen aus..  

Gegen 23 Uhr fingen die ersten Kids an sich die besten Nachtlager zu suchen und herzurichten. Eine Stunde später war dann "Bettruhe", das Licht in der Turnhalle wurde ausgemacht, was aber für den TTC-Nachwuchs noch lange nicht hieß, auch schlafen zu gehen. Es wurden im Dunkeln mit Taschenlampen Kissen und Schlafsäcke geklaut und versteckt.   Gegen 1:30 Uhr war dann auch die letzte "Nachteule" eingeschlafen.

Um 5:30 Uhr war der erste Frühaufsteher auf den Beinen, ganz leise, damit die anderen noch schlafen konnten. Irgendwann merkten wir dann, dass ein Spieler nicht mehr auf dem Nachlager lag, wo er es sich am Vorabend gemütlich gemacht hatte. Wir fanden ihn selig schlafend im Flur wieder, weit weg von all dem Geschnarche.

Jörg Cordes brachte uns dann das Frühstück: Kakao, Saft, frische Brötchen, Wurst, Käse, Mamelade und natürlich durfte die begehrte Nuss-Nugat-Creme nicht fehlen.

Das Frühstück verlief recht ruhig, so manchem fehlte noch eine Mütze Schlaf.

Gegen 10 Uhr war die Turnhalle wieder aufgeräumt und die Eltern holten ihre müden Kids ab.

 

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